Der Frühling hat einen kalten Atem.

Hier nun die Nummer fünf der Reihe: „Christian reimt jeden Tag mindestens einen Achtzeiler“.

Wenn die Sonne scheint an diesen Tagen,
stellt man sich schon mal miese Fragen.

Was wäre wenn der Frühling ein Gewand hat?
Und ständig mit uns als Geiseln wandert.

Als der unerwünschte Bruder vom Winter und Sommer!
Treibt es ihn und damit auch uns umher.

Bald schon trifft er sich mit Wärme.
„Das ist der Moment in dem ich sterbe.“

Sagt er doch kann nicht widerstehen.
„Seid nicht traurig, bald werdet ihr mich wiedersehen!“

(5)

Wollen wir mal hoffen, dass es nun wirlkich etwas wärmer wird!

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